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Hundeschulen im Internet: Worauf beim eigenen Webauftritt zu achten ist

Eine Homepage ist für Hundeschulen, HuTas, Hundepensionen und andere Betriebe oft die wichtigste Visitenkarte. Gleichzeitig ist sie aber auch ein rechtlich relevanter Auftritt.

Immer wieder finden sich auf Internetseiten Angaben, die problematisch sein können: ein veraltetes oder unvollständiges Impressum, fehlende Datenschutzhinweise, unklare Preisangaben oder missverständliche Werbung mit der Erlaubnis nach § 11 TierSchG.

Häufig entstehen solche Fehler nicht aus böser Absicht, sondern durch alte Mustertexte oder Formulierungen, die irgendwann nicht mehr angepasst wurden. Trotzdem können sie unangenehme Folgen haben – etwa Abmahnungen, Beanstandungen oder datenschutzrechtliche Beschwerden.

ProHunde hat deshalb für seine Mitglieder ausführliche Hinweise zusammengestellt, mit denen die eigene Internetseite kritisch überprüft werden kann.

Der vollständige Hinweistext steht unseren Mitgliedern exklusiv zur Verfügung.

Merkblatt: Worauf beim eigenen Webauftritt zu achten ist

Autorenportrait

Hajo Czirski

Hans-Joachim (Hajo) Czirski

arbeitet bei: ProHunde

Hauptfokus: Verbandsleitung

kommt aus: Zernien

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Ebenso deutlich: Verwaltungsvorschriften können gesetzliche Anforderungen nicht erweitern.

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