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30.08.2017 | Hans-Joachim (Hajo) Czirski

Hundeschulen im Internet

Seit einigen Jahren besuche ich im Internet häufiger die Seiten von Kolleginnen und Kollegen.

Dabei fallen mir immer wieder Fehler auf, die von den Mitbewerbern oder der Verbraucherzentrale abgemahnt und sogar von den Ordnungsbehörden mit Bußgeldern verfolgt werden könnten.

Ein häufiger Fehler ist beispielsweise folgender:
Der § 13 Abs. 7 Telemediengesetz (TMG) schreibt vor, dass personenbezogene Daten bei der Verwendung von Kontaktformularen ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL- Verschlüsselung) zu schützen sind.
Diese Verschlüsselung kann bei dem jeweiligen Provider meist online beantragt werden. Einige bieten dieses kostenlos an, andere verlangen dafür geringe Gebühren. Der positive Nebeneffekt dabei ist zudem noch, dass bei Google die Seite im SEO-Ranking hochstuft. Erkennbar sind geschützte Seiten durch den Beginn der URL mit https:// statt http://.
Des Weiteren ist darauf zu achten, dass dem Kontaktformular der folgende oder ein ähnlicher Text zugeschaltet werden muss, der vor dem Absenden lesbar sein muss. „Mit dem nach-/vorstehenden Kontaktformular können Sie Ihre Anfrage an uns richten. Ihre Daten werden über unseren Provider per E-Mail an uns weitergeleitet und nach Beantwortung umgehend gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Eine Nutzung zu einem anderen Zweck oder eine Datenweitergabe an Dritte findet nicht statt.“

Weiterhin werden jeweils auch im Impressum viele Fehler gemacht.

 

 

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