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Umgang mit zweifelhaften Auflagen und Befristungen in der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Ziffer 8 f)

  1. Ich habe in meiner Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Ziffer 8 f) TierSchG einige Auflagen, die nach Rechtsprechung einiger Gerichte nicht zulässig sind, z. B. Aufzeichnungspflicht aller Unterrichtsstunden, Impfverpflichtung der Hunde.
    Muss ich die Auflagen beachten, bzw. was sollte ich unternehmen, damit ich nicht gegen die Auflagen verstoße und mich damit evtl. als „unzuverlässig“ im Sinne des TierSchG gelte?
  2. Ich habe in meiner Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Ziffer 8 f) TierSchG eine Befristung.
    Was sollte ich machen, damit diese aufgehoben wird? Darf die Befristung dann verlängert werden, wenn keine Gründe genannt werden?


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