Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten, funktional komfortabel anbieten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu der Verwendung unserer Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung
Anmelden
Newsletter

Der sicherste Weg zum eigenen Hundeplatz


Immer wieder hört man, dass eine Hundeschule am Ort geschlossen werden musste und umzieht.
Meistens handelt es sich dabei aber nicht um „normale“ vom Inhaber initiierte Betriebsverlegungen, sondern die Schließung wurde baurechtlich begründet, indem z. B. angegeben wird, dass für den bisherigen Betriebssitz keine Genehmigung zum Betrieb einer Hundeschule vorgelegen hat.
Dabei ist es ziemlich egal, was vorher auf dem Gelände betrieben wurde. Theoretisch wäre sogar denkbar, dass der Betrieb einer Hundeschule als Untermieter auf einem Vereinsgelände eines Hundesportvereins verboten wird,
da für beide unterschiedliche rechtliche Regelungen zum Tragen kommen.

Aber selbst die in einem reinen Gewerbegebiet genehmigte Hundeschule könnte später aufgrund von veränderten Randbedingungen Auflagen wegen des Lärmschutzes bekommen, die die Schließung begründen können. Nun stellt sich die Frage, wie man trotzdem zu einer Fläche kommt, auf der man auch langfristig seine Hundeschule betreiben kann.

Ein möglicher Weg:



Dieser Inhalt ist nur für angemeldete Verbandsmitglieder vollständig sichtbar.
Melde Dich hier an:

Ich habe mein Passwort vergessen
Du bist noch kein Verbandsmitglied?


Übrigens: Du kannst auch als Hundehalter(in) und Nichttrainer(in) Promotionsmitglied bei ProHunde werden.
AUTORENPORTRÄT



Hans-Joachim (Hajo)
Czirski
9 Beiträge
Funktion 1. Vorsitzender
arbeitet bei ProHunde
Hauptfokus Verbandsleitung
kommt aus Sauensiek
Telefon +49 (0)4169 919429

GESAMTWERK
Klicke auf den blauen Pfeil, um alle Artikel anzuzeigen oder auszublenden.